Unraveling the Gordian Knot

The fascinating thing for me was to realize how closely my approaches, even the order of the approaches I tried, matched those Norman reported to me when he was working on his thesis. At the time, I didn’t quite understand his frustration.

I’m also surprised by how neatly this fits in with my theory on how we understand and solve problems simultaneously by matching parts of them to solutions we already know – by demonstrating how damnably hard it is to tackle problems where that approach doesn’t easily work.

I’m not too sure there is a point to this post, to be honest. It’s just something that, for the reasons outlined, struck me as interesting. Feel free to disagree.

  • http://www.norman-liebold.de dat nörmsche

    “he had to intimately understand a topic too large to understand well enough even to break down into parts he could handle” | Du hast das Problem sehr klar und präzise dargestellt, aber hier finde ich es nicht ganz treffend (sofern ich es richtig verstanden habe). Es fehlt der Aspekt der Quantität, den ich versuchte, in dem Bild mit dem Meister-Jongleur darzustellen: die Dinge sind nicht unbedingt nur zu /groß/, sondern des scheint auch problematisch zu sein, zu viele Dinge miteinander abgleichen zu wollen, wofür man sie gleichzeitig im Kopf haben muß. Auch hier werden schnell Grenzen erreicht, und die Lösungsstrategie geht genau entgegen gesetzte Wege: Wir versuchen, mehrere Klein-Teile zu bündeln, unter Kathegorien zu subsummieren, um ein /Komplex/ mit einem Mal denken zu können, gleichsam als /Symbol/, daß für ein Ergebnis steht. Diese Vereinfachung ist jedoch teuflisch: Denn jedes Ding ist multikathegorial zum einen, zum anderen bekommt es je nach Einordnung in ein Komplex eine andere Bedeutung, es changiert. Und die Ergebnisse des Denkprozesses werden mehrdeutig.
    Ich denke, exakt HIER liegt die Geburt des Sma.
    Meiner Meinung nach zeitigen sich hier in der Tat die zwei Stretegien des Verstehens komplexer Probleme: Runterbrechen in Teilprobleme, die sich einzeln lösen lassen hier und Kathegorien-Denken da, um die Menge zu reduzieren.

  • http://www.unwesen.de/ unwesen

    Das ist ein guter Punkt, das Buendeln aehnlicher oder zusammengehoeriger, verstaendlich kleiner Teile in Kategorien ist sicher eine weitere Strategie zum Verstaendnis eines Problems.

  • http://www.norman-liebold.de dat nörmsche

    Ich habe einen Eintrag geschrieben, der hierauf Bezug nimmt:
    http://www.nahtegal.de/lieblog/index.php/2007/06/04/Jens_und_der_gordische_Knoten/
    Inwiefern man das aufeinander beziehen kann weiß ich nicht.
    Hiermit?
    http://www.nahtegal.de/lieblog/XE3system/tb.php?id=91

  • sandrar

    Hi! I was surfing and found your blog post… nice! I love your blog. :) Cheers! Sandra. R.

  • http://www.norman-liebold.com/2007/06/04/jens-und-der-gordische-knoten/ Jens und der Gordische Knoten | Norman Liebold – Buch, Bühne, Buchkunst | Sektion: Buch, Bühne, Bildkunst

    [...] beschrieb in seinem Post Unraveling the Gordian Knot eine tiefgreifende Erfahrung, die ich während der Niederschrift meiner Magisterarbeit erlebte. In [...]